Mit 125 Einreichungen aus ganz Österreich ging KARDEA! heuer bereits zum siebten Mal über die Bühne. Rund 2.200 Schüler*innen haben sich an kreativen Projekten rund ums Thema Geld beteiligt – ein großes Zeichen dafür, wie sehr Finanzbildung im Schulalltag an Bedeutung gewinnt.
Wie im Vorjahr fand die feierliche Preisverleihung an der Johannes Kepler Universität Linz statt. Unter den Ehrengästen waren JKU-Rektor Stefan Koch und Georg Hans Neuweg, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Berufspädagogik sowie FLiP-Direktor Philip List und ERSTE Stiftung-Vorstandsmitglied Gudrun Egger. Auch aus der Politik kamen anerkennende Worte: Staatssekretärin im Finanzministerium Barbara Eibinger-Miedl und Bildungsminister Christoph Wiederkehr richteten Grußbotschaften an die Preisträger*innen und unterstrichen damit die Bedeutung von Finanzbildung für junge Menschen.

Die elf ausgezeichneten Projekte zeigten einmal mehr, wie vielfältig und lebensnah Finanzbildung vermittelt werden kann: von Podcasts und Kurzfilmen über Workshops bis hin zu Apps und digitalen Lernplattformen. Erstmals wurde zusätzlich ein Sonderpreis für ein besonders künstlerisches Projekt vergeben. Das Privatgymnasium Avicenna in Wien überzeugte die Jury mit einer kritischen Auseinandersetzung mit Banknoten als kulturellen Dokumenten und der Gestaltung ihrer eigenen Scheine. Abgerundet wurde der Tag durch ein buntes Rahmenprogramm mit Workshops, Lesungen, Campus-Touren, Touren durch das FLiP Linz und einem Auftritt von Roboterhund Spot.
